Jetzt, in der Weihnachtszeit, fließen wieder viele Millionen Euro Spendengelder an Hilfsorganisationen, von denen man selten genau weiß, ob sie tatsächlich notwendige Hilfe vor Ort leisten oder eher zwielichtige Open-Border-Projekte betreiben.

„Hilfe vor Ort“ ist seit langem eine zentrale identitäre Forderung, die mit der berechtigten Forderung nach Remigration Hand in Hand gehen muss. Wer es ernst meint mit dem Erhalt von Heimat und der Vielfalt der Völker und Kulturen, der unterstützt Rückkehrer, hilft beim Wiederaufbau und beseitigt Fluchtursachen. Genau das tun seit 2017 einige Aktivisten aus dem Umfeld der Identitären Bewegung mit der von ihnen gegründeten Organisation „Alternative Help Association“ (kurz: AHA).

Konkrete Orte, konkrete Menschen

Da nicht sofort eine Einreisegenehmigung für Syrien zu erhalten war, konzentrierten sich die Aktivisten von AHA zunächst auf den Libanon, wo hunderttausende Syrer in großen Lagern Zuflucht gefunden hatten. Es begann mit einer Handvoll Familien, zu denen ein Kontakt hergestellt wurde und die in den ersten Monaten mit dem Nötigsten versorgt wurden. Diese Familien treten inzwischen die Rückkehr nach Syrien an oder sind bereits zurückgekehrt und erhalten nun eine Starthilfe für den Wiederaufbau ihrer Heimat.

Im September 2018 reisten Mario Müller und Sebastian Zeilinger mit dem Journalisten Matthias Matussek nach Syrien, um sich selbst ein Bild von der Lage im Land zu machen und einige vorher bereits kontaktierte Personen zu treffen. In Maalula, einem Ort des aramäischen Urchristentums, von „moderaten Rebellen“ fast vollständig zerstört, trafen sie den jungen Dany, der bei der Verteidigung seiner Heimat schwer verwundet wurde und seitdem im Rollstuhl sitzt. Die Hilfe zum Wiederaufbau wird vermutlich nirgendwo dringender gebraucht als hier.

Linke Narrative brechen

Die Bundesregierung, deutsche Medien- und Kirchenvertreter sowie linke NGOs bemühen sich nach wie vor, ein verzerrtes Bild von der Lage in Syrien und anderen Herkunftsländern zu zeichnen. Gerade Ende November verlängerten die Innenminister von Bund und Ländern den Abschiebestopp nach Syrien und begründeten diese Entscheidung mit der angeblich unsicheren Lage dort. Die Jungs von AHA haben etwas ganz anderes erlebt: gastfreundliche Menschen, die die Befreiung ihres Landes und das Ende des Krieges feiern; gut besuchte Restaurants und Läden; unverschleierte Frauen und ein pulsierendes Stadtleben in Damaskus.

Der Journalist Matussek, der mit den Helfern von AHA vor Ort unterwegs war, kommt deshalb zu einem ganz anderen Schluss als die Bundesregierung: „Wie ich es erlebt habe, gibt es keinen Grund, nicht nach Syrien zurückzukehren.“ („Grenzschutz und Aufbauhilfe“, Deutschlandkurier vom 20.11.18) Mehr noch: Die Glücksritter, die sich auf den Weg nach Europa machten, werden jetzt in der Heimat dringend gebraucht. Assad hat sogar eine Generalamnestie ausgesprochen, die es jedem Kriegsdienstverweigerer ermöglicht, sicher nach Syrien zurückzukehren, ohne Strafen befürchten zu müssen.

Eine wichtige Aufgabe der Alternative Help Association ist also das Widerlegen der Lügen und der falschen Narrative, die in unserer Öffentlichkeit bewusst dazu eingesetzt werden, weitere Zuwanderung nach Deutschland und Europa zu rechtfertigen. Um die linken Narrative zu brechen und zugleich jungen Europäern die Möglichkeit zu geben, die Herkunftsländer aus einer anderen Perspektive kennenzulernen, wurde nun auch ein Volunteer-Programm ins Leben gerufen: Bereits Anfang 2019 werden die ersten freiwilligen Helfer mit AHA nach Syrien reisen, um beim Wiederaufbau zu helfen.

Wer also seine Weihnachtsspende in diesem Jahr sinnvoll anlegen und zugleich echte Hilfe vor Ort unterstützen möchte, der kann dies hier tun:

Alternative Help Association e.V.
IBAN: DE14 6425 0040 0009 1778 79
BIC: SOLADES1RWL
Kreissparkasse Rottweil

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